Handbuch Depotcheck

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1) Kurz und Knapp

Persönliche Angaben des Kunden:

• Daten für das Beratungsprotokoll
• Wünsche und Ziele des Kunden: Renditeerreichung, persönliche Risikogrenze und Anlagehorizont des Kunden
• Aktuelles Kundendepot bestehend aus verschiedenen Papieren aller Assetklassen per Excel importieren oder manuell erfassen

Risikodiagramm:

• Vergleich des Bestandsdepots mit Musterdepots oder Benchmarks
• Darstellung des Rendite-Risikoprofils des Kundendepots unter Hinzunahme von Musterdepots und Benchmarks
• Musterdepotabgleich oder Liquidation des Bestandsdepots des Kunden

Analyse:

• Grafischer Vergleich der Performance von Musterdepots, Benchmarks und dem Bestandsdepot des Kunden
• Stresstest für Musterdepots und Benchmarks: Halten die Empfehlungen des Beraters den Risikovorgaben des Kundenstand?
• Tabellarische Darstellung der detaillierten Zusammensetzung der Musterdepots aus Einzelwertbasis, Assetklassenstruktur, Branchen, Währungen oder auch Länder
• Prognose über zukünftige Entwicklung

Empfehlung:

• Darstellung des alten und neuen Depots im Vergleich in Form von Tortengrafiken für Einzelwerte, Assetklassen, Branchen, Währungen oder Länder
• Direkter Vergleich des Ist- und Soll-Zustands
• Depotzusammenfassung mit Ausgabe der Rendite- und Risikowerte des alten und neuen Depots
• Darstellung des Optimierungserfolgs: Renditeverbesserung und Risikominimierung durch Reallokation des Kundendepots

Nutzen und Einsatzgebiete:

• Musterdepotabgleich
• Grafische Aufbereitung der Ist-Situation des Kunden mit Abgleich der Soll-Struktur des neuen Depots und Darstellung zukünftiger Wertentwicklungen
• Effizienter Beratungsprozess
• Schneller Datenimport
• Prozessorientierte Lösung

2) Leistungsbeschreibung

Die Anwendung Depotcheck bietet dem Berater die Möglichkeit, seinem Kunden ein Musterdepot anzubieten. Ziel der Beratung mit dem Depotcheck ist, dass der Kunde sein Bestandsdepot auflöst und entsprechend das vom Berater bzw. der Bank administrativ hinterlegte Musterdepot umsetzt.

Der Beratungsprozess ist in diesem Fall aus 4 Schritten aufgebaut und führt den Berater gemeinsam mit dem Kunden durch das Gespräch.

Zu Beginn werden die Kundendaten erfasst. So stehen hier der Renditewunsch, Risikogrenze und Anlagehorizont des Kunden im Mittelpunkt. Der Berater kann dem Kunden zeigen, in welchen Papieren dieser aktuell investiert ist. Das Bestandsdepot ist sowohl tabellarisch als auch grafisch so aufbereitet, dass Berater und Kunde auf einen Blick sehen, wo der Kunde momentan steht.

Der zweite Schritt des Beratungsprozesses hilft, dem Kunden eine mögliche Risikominimierung und Renditemaximierung durch Kauf des Musterdepots darzustellen. Bestandsdepot, Musterdepots und auch Benchmarks können vergleichend im Rendite – Risikodiagramm aufgezeigt werden.

Der Berater kann dem Kunden genau zeigen und anhand der Grafik erklären, welchen Handlungsbedarf er sieht.

So wird dem Kunden klar vor Augen geführt, wie er sich in Hinsicht des Risikos und der Rendite verbessern kann.

In der nachfolgenden Analyse werden historische und mögliche zukünftige Entwicklungen im Vergleich dargestellt. Das heißt, der Berater zeigt dem Kunden in diesem Beratungsschritt auf, wie dessen Bestandsdepot sich in der Vergangenheit entwickelt hat, immer im Vergleich zu Musterdepots bzw. Benchmarks. Hier entsteht der Gewinn für den Berater, denn der Kunde erkennt, dass sich die Musterdepots und somit die Empfehlung des Beraters zu seinem Vorteil auswirken.

Die zukünftigen Wertentwicklungen, die aus der Vergangenheit heraus berechnet werden, können ebenfalls vergleichend für Benchmarks, Musterdepots und das Bestandsdepot dargestellt werden. Auf Basis der Entwicklungen in der Vergangenheit werden für die Zukunft Prognosen berechnet, unter der Annahme, dass aus der Vergangenheit auch auf zukünftige Entwicklungen geschlossen werden kann.

Im letzten Schritt kann der Berater das Gespräch mit dem Kunden noch einmal zusammenfassen und ihm die Ergebnisse präsentieren. Auch hier wirken die verwendeten Grafiken unterstützend und der Kunde sieht genau, welche Schritte unternommen wurden, um zu diesem Ergebnis zu kommen.

Berater kann abschließend ein Beratungsprotokoll abrufen und dem Kunden zur Unterschrift vorlegen.