FAQ Optimierungsansatz munio

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1) Moderne Portfoliotheorie und Optimierungsansatz DSER munio

Samuel Langhorne Clemens
Mark Twain
(30.11.1835 – 21.04.1910)

„Es bringen uns nicht die Dinge um, deren GEFAHR wir erkannt haben, sondern, das was wir für SICHER gehalten haben!“

Nassim Nicholas Taleb
(* 1. Januar 1960 in Amioun, Libanon)

(arabisch ist ein philosophischer (نسيم نيقوال نجيب طالب Essayist und Forscher in den Bereichen Statistik, Zufall und Epistemologie und ehemaliger Finanzmathematiker. Er arbeitete als Spezialist für komplexe Finanzderivate in mehreren WallStreet-Unternehmen, bevor er eine zweite Karriere als Wissenschaftler begann und sich mit den Methoden der Berechnung und Interpretation von Zufallsereignissen und dem Umgang mit unvorhergesehenen seltenen, aber mächtigen Ereignissen (von ihm „schwarze Schwäne“ genannt) beschäftigte.

Die Black Swan Theory

Die „Black Swan Theory“ ist seit der Veröffentlichung des libanesisch-amerikanischen Autors und ehemaligen Aktienhändlers Nassim Nicholas Taleb 2007 in aller Munde. Im Grunde genommen ist sie jedoch weitaus älter. Schon Bertrand Russel warf 1912 in seiner Veröffentlichung „The Problems of Philosophy“ die damit zusammenhängenden Fragen auf. Dazu erzählte er die berüchtigte Geschichte des Huhns:

Ein Huhn, das jeden Tag Nahrung erhält, geht davon aus, dass es auch weiterhin jeden Tag Nahrung erhalten wird. Es festigt sich sein Glaube, dass ihm der Mensch wohlgesonnen sei. Nichts im Leben des Huhns deutet darauf hin, dass es eines Tages geschlachtet wird.

Genau das, was dem armen Huhn passiert, geschieht auch mit den Menschen des 21. Jahrhunderts: Wir halten uns an die Dinge, die wir kennen. Unsere Zukunftsplanung basiert prinzipiell auf der uns bekannten Vergangenheit. Wie Taleb schreibt: „Wir schauen in den Rückspiegel statt nach vorne.“ Und weil der Mensch dazu tendiert, sich an Bekanntem zu orientieren, ist es ihm kaum möglich, Dinge voraus zu sehen, die neu und einmalig sind. Das hat Folgen nicht nur im Hinblick auf die menschliche und gesellschaftliche Risikobereitschaft, sondern auch auf unser Geschäftsgebaren und den Erfolg von Unternehmen und Volkswirtschaften.

Schwarze Schwäne und die Finanzkrise

Bis weit ins 17. Jahrhundert nahm man an, es gebe nur weiße Schwäne. Als eine schwarze Schwan-Rasse entdeckt wurde, geriet sozusagen die Welt aus den Fugen. Nach Talebs Theorie kommen für den Menschen die größten Veränderungen oder Katastrophen genauso überraschend wie für die Naturkundler damals der schwarze Schwan.

Ähnlich verhält es sich mit der Finanzkrise. Der Kollaps des amerikanischen Systems war sozusagen undenkbar, nicht vorauszusehen. Allerdings – vom heutigen Standpunkt aus betrachtet, gab es anscheinend viele Indizien, die genau in diese Richtung deuteten. Doch weil es so etwas vorher in dieser Form noch nie gegeben hatte, kam niemand auf die Idee, dass es passieren könnte – und wenn, dann wäre er vermutlich ausgelacht worden.

Abweichungen zulassen

Taleb sagt ganz klar, dass man Black-Swan-Events nicht vorhersagen könne. Das verbietet sich schon per Definitionem, denn für den Autor zeichnen sich die schwarzen Schwäne dadurch aus, dass sie plötzlich passieren, enorme Auswirkungen auf die Welt, das menschliche Leben, den Lauf der Dinge oder die Entwicklung der Technik haben und meistens hinterher erklärt werden – kurz: Sie liegen außerhalb des Erwarteten. Als Beispiel beschreibt er Modelle für den Finanzmarkt. Ein simples Börsen-Modell könnte durchaus ein extremes Szenario wie den Schwarzen Montag von 1987 enthalten, aber würde vermutlich den Zusammenbruch der Aktienmärkte nach dem 11. September nicht abbilden. Ein Modell zieht das „bekannte Unbekannte“ in Betracht, aber nicht das „unbekannte Unbekannte“.

Taleb empfiehlt, sich gegen das Auftauchen von schwarzen Schwänen zu wappnen, damit zu rechnen. Gegenüber den negativen könne man dann robuster auftreten, die positiven könne man zum eigenen Vorteil nutzen.

2) Der klassische Markowitz-Ansatz

Bereits in den fünfziger Jahren führte der US-Ökonom Markowitz einen wissenschaftlichen Nachweis über die positive Auswirkungen der Streuung von Vermögenswerten (Diversifikation) auf das Risiko und mögliche Rendite des Gesamtportfolios.

Durch eine Mischung zweier riskanter Wertpapiere kann das Gesamtrisiko (Portfoliorisiko) reduziert werden, ohne übermäßige Renditeeinbußen in Kauf nehmen zu müssen.

Dabei kann es sogar sein, dass das Gesamtrisiko des Depots kleiner ist als das kleinste Risiko jedes einzelnen Wertpapieres. Man spricht hier vom Diversifikationseffekt.

Für diese Erkenntnis erhielt Markowitz 1990 den Nobelpreis.

Die drei wichtigsten Parameter für Markowitz waren:

• Rendite,
• Korrelation,
• Volatilität

Moderne Portfoliotheorie und Optimierungsansatz DSER munio

In der Praxis hat sich der klassische Markowitz-Ansatz nicht bewährt, weil er die Verlustrisiken nicht geeignet betrachtet und lediglich auf die Zielrendite eingeht.

Der Markowitzansatz wurde daher in der modernen Portfoliotheorie weiterentwickelt.

Mit munio wurde ein Risikooptimierungsansatz geschaffen, der die tatsächlichen Verluste betrachtet und die Portfoliozusammensetzung entsprechend abwägt.

3) Optimierungsansatz dser munio – der Risiko- und Renditebegriff in munio

Hinweis:

Munio hat vor allem auch deshalb die diversen Auszeichnungen erhalten, da es:

nicht die Volatilität als Hauptrisikomaß nutzt, sondern
• das Risikomaß Draw Down als in der Vergangenheit aufgetretenen maximalen, kumulierten Wertverlust (zum ungünstigsten Zeitpunkt eingestiegen und zum schlechtesten Zeitpunkt ausgestiegen) und davon abgeleitete Risikokennzahlen nutzt.

Draw Down ist stabiler und genauer als zukünftiger Renditeprognosen.

„Sehr geehrter Herr Kunde, munio hat 2009 und 2011 aus ca. 2000 europäischen Finanzlösungen den Kategoriesieg im Bereich Finanzlösungen gewonnen. Die Frage, die sich stellt ist, was macht diese Portfoliolösung anders als andere Lösungen auf dem Markt, besser, was macht sie so einmalig? Dies möchte ich Ihnen kurz erläutern …“

Im Gegensatz zu anderen sich im Markt befindlichen Lösungen, greift munio beim Risiko auf den tatsächlichen Wertverlust einer Anlage und verwendet nicht die Volatilität/Standardabweichung der Rendite.

4) Exkurs: Volatilität - allein kein Maß für Risiko

Definition:

Volatilität ist ein statistisches Maß für die Wertschwankungen von Kursen. Volatilität misst den Grad der Fluktuation innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters (z.B. ein Auswertungszeitraum von 90 Tagen).

Große Preisbewegungen in einer kurzen Zeitspanne führen zu einer sehr hohen Volatilität. Je stärker und häufiger ein Wert oszilliert, desto höher ist auch seine Volatilität.

Hinweis: Volatilität wird unterschieden in eine historische und eine implizite Volatilität. Während die historische Volatilität auf vergangenen Kursdaten aufbaut, versucht die implizite Volatilität die Volatilität zu messen, die von den Marktteilnehmern in Zukunft erwartet wird. Je volatiler ein Finanzwert ist, desto größer sind die Risiken. Daher macht die Volatilität auch einen maßgeblichen Teil des Zeitwertes bei Optionen und Optionsscheinen aus. Die historische Volatilität (Standard Deviation) kann auch als eigenständiger Indikator verwendet werden.

Potentielle Handelsregeln: Ein steigender Verlauf steht für eine volatilere und oft trendgerichtete Kursbewegung. Ein niedriger Stand weist auf einen baldigen Ausbruch der Kurse hin. Die Volatilität erzeugt keine Kauf- oder Verkaufssignale, sondern eignet sich für Ausbruchs- oder Wiedereinstiegsstrategien.

Die Volatilität von 10% sagt beispielsweise aus, dass die Rendite eines Wertpapieres 10% oberhalb oder unterhalb der durchschnittlichen Rendite dieses Wertpapieres liegen kann.

Die Volatilität sagt nichts über den tatsächlichen Wertverlust aus. So kann die Volatilität bei 10% liegen, der Wert des Depots kann aber um 50% fallen.

Wichtig: Der Risikobegriff Volatilität

Mit dem Begriff Risiko bezeichnet man daher die Unsicherheit, mit der die erwarteten Renditen auch wirklich eintreten. Je stärker das Risiko einer Anlageform ist, um so stärker schwankt die Wertentwicklung im Zeitverlauf. Das Instrument um diese Unregelmäßigkeit oder Flatterhaftigkeit der Renditeentwicklungen zu messen ist die sogenannte Volatilität.

Volatilität misst die Unsicherheit mit der eine Renditeschätzung erreicht wird, macht jedoch keine Aussagen über einen maximalen Wertverlust.

Beispiel:

Der erwartende jahresbezogene Standardabweichung der A-Aktie von Ihrem Erwartungswert μ =3,4% beträgt σ=8,3%.

Nach der sogenannten Zwei-Drittel-Regel der Wahrscheinlichkeitstheorie liegt die Rendite einer Anlageform mit einer Wahrscheinlichkeit von 2/3 (oder rund 70%) zwischen dem Erwartungswert abzüglich der Volatilität und dem Erwartungswert zuzüglich der Volatilität, d.h. im Intervall [μ-σ; μ+σ]. Weiterhin liegen die zu erwartenden Renditen mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% im Intervall [μ-2σ; μ+2σ] und mit sogar 99%iger Wahrscheinlichkeit im Intervall [μ-3σ; μ+3σ].

Für unsere A-Aktie heißt dies z.B., dass mit 95%iger Wahrscheinlichkeit die Jahresrendite nie geringer als -13,2% aber auch mit gleicher Wahrscheinlichkeit nicht höher als 20% sein wird.

Dies trifft jedoch keine Aussagen über den maximallen kumulierten Wertverlust eines Portfolios!

Hinweis: Eine Vielzahl von am Markt befindlichen Portfoliooptimierungsprogrammen nutzt die Kennzahlen Rendite und Volatilität als maßgebliche Größen zur Portfoliooptimierung. munio nutzt hingegen das Risikomaß Draw Down als in der Vergangenheit aufgetretenen Wertverlust (zum ungünstigsten Zeitpunkt eingestiegen und zum schlechtesten Zeitpunkt ausgestiegen).

Hinweis: Auch in einer Vielzahl von „Fachmedien“ und Fondsvergleichen werden die Kennzahlen Rendite und Volatilität als maßgebliche Kenngrößen herangezogen.

5) Exkurs: Volatilität – allein kein Maß für Risiko – „Salami“-Crash

„Sehr geehrter Herr Kunde, etwas provokant gefragt:

Was hat uns bei den Anschlägen vom 11. September 2001 die Erkenntnis gebracht, dass der DAX eine durchschnittliche Wärmeentwicklung von 6 % hat und um diesen Erwartungswert mit ca. 30% schwankt?

Was hat uns bei der Lehmann-Pleite 2008 die Erkenntnis gebracht, dass der DAX eine durchschnittliche Wärmeentwicklung von 6 % hat und um diesen Erwartungswert mit ca. 30% schwankt?

Was hat uns in der Staatsverschuldungskrise 2011 die Erkenntnis gebracht, dass der DAX eine durchschnittliche Wärmeentwicklung von 6 % hat und um diesen Erwartungswert mit ca. 30% schwankt?“

6) Exkurs: Korrelation

Der Korrelationsbegriff ist von erheblicher Bedeutung bei Kapitalanlagen. Es gilt: Das Gesamtrisiko des gesamten Portfolios ist umso geringer je geringer die einzelnen Anlagen miteinander korrelieren.

Die ideale Diversifikation ist so umfassend, dass keine Korrelationen zwischen den einzelnen Assets existieren. Erwirtschaften zudem die einzelnen, nicht korrelierenden Assets noch eine maximale Rendite, so ergibt sich das ideale, jedoch in Realität nie existierende Portfolio.

Die Korrelation macht in erster Linie Aussagen über die Richtung des Verlaufs von Aktien und Index, nicht jedoch über das Ausmaß der jeweiligen Veränderung. Aus einer positiven Korrelation von 0,8 lässt sich beispielsweise nicht erkennen, um wie viel der Aktienkurs bei einem 3-%-Anstieg des DAX steigt. Auch besagt die Korrelation nicht ob der DAX auf die Aktie wirkt, oder die Aktie auf den DAX. Für die Analyse von Wertpapieren hat sich das Capital Asset Pricing Model entwickelt, dort kommt der Betafaktor als wichtige Kennzahl ins Spiel.

Die Risikominderung durch Diversifikation oder Investition in negativ korrelierte Assets bezeichnet man als Hedging.

7) Der Risiko- und Renditebegriff in munio

Die Kennzahlen für Rendite und Risiko werden bei munio auf Basis der historischen Datenreihen berechnet.

Das Risikomaß Maximum Drawdown ist dabei eine in der Finanzwelt häufig verwendete Kennzahl. Es stellt den maximalen kumulierten Verlust innerhalb einer betrachteten Periode dar und wird in aller Regel als Prozentwert dargestellt.

Da munio mit dem Risikomaß Draw Down optimiert, wird eine Renditeschätzung überflüssig.

Der historisch ermittelte Draw Down ist stabiler und genauer als zukünftiger Renditeprognosen.

Die Rendite des einzelnen Wertpapieres wird über die gesamte zur Verfügung stehende Datenhistorie berechnet.

Der historische Verlauf eines Depots wird nur in einem vom User definierten Bereich dargestellt, so dass der Vergleich der historischen Performance eines Depots und seiner historisch berechneten Rendite nicht verglichen werden kann.

Modellierte Benchmark Rendite zum Kaufkrafterhalt.

Visualisierung beim Kunden: maximaler historischer Wertverlust.

Visualisierung beim Kunden

Maximaler kumulierter Verlust innerhalb einer betrachteten Periode am Beispiel deutscher Aktienindex DAX Perf.

Exkurs: Maximaler historischer Wertverlust – Wiederholung jederzeit möglich

10-Jahres-Chart, Volatilität und tägliche Rendite DAX

Exkurs: Maximaler historischer Wertverlust – Wiederholung jederzeit möglich

10-Jahres-Chart und Rendite auf Tagesbasis Lufthansa

Tipp: Der Hinweis auf den Optimierungsansatz von munio sollte im Kundengespräch bei der Erläuterung von munio unbedingt erfolgen.

„… Die Bank hat speziell für die Kunden der Vermögensberatung die führende Portfoliosoftware am Markt eingekauft, wie sie von renommierten Banken und Vermögensverwaltern genutzt wird. Diese steht Ihnen ab sofort zur Verfügung.

Im Gegensatz zu vielen anderen Lösungen am Markt, die man im klassischen Massenkundengeschäft nutzt, werden bei Ihrer Lösung in der Vermögensberatung vor allem mögliche Verlustrisiken von Vermögensanlagen betrachtet.

munio hat vor allem auch deshalb die diversen Auszeichnungen erhalten, da es nicht die Volatilität als Hauptrisikomaß nutzt, sondern das Risikomaß draw down in der Vergangenheit aufgetretenen maximalen, kumulierten Wertverlust nutzt – d.h., wie hoch war das Risiko zum ungünstigsten Zeitpunkt eingestiegen und zum schlechtesten Zeitpunkt ausgestiegen.

Draw Down ist stabiler und genauer als zukünftiger Renditeprognosen. Diese maximalen Verlustrisiken werden minimiert, die Rendite wird optimiert und somit ein sofortiger Mehrwert für Ihre Bestandsanlagen erzeugt. …“

Tipp: Verdeutlichung Risikoschätzung und Renditeschätzung.

Berater:
„Herr Kunde, was glauben Sie ist die Rendite der Telekom im kommenden Jahr: +20%, 0% oder -20%?“ Kunde: „Kann ich nicht sagen.“

Berater:
„Richtig Herr Kunde, dies hängt von einer Vielzahl von Unternehmen spezifischen und marktspezifischen Einflussgrößen ab. Könnten Sie sich jedoch vorstellen, dass eine Telekom –Aktie unter schlechten Marktbedingungen nochmals 50% bis 60% Ihres Wertes einbüßen könnte?“ Kunde: „Ja, allerdings.“

Berater:
„Sehen Sie, Herr Kunde, und genau das ist unser Ansatz. Diese Aussage ist deutlich treffsicherer und dieses Risiko wollen wir vermeiden und trotzdem eine gute Rendite erzielen!“

10-Jahres-Chart und Rendite auf Quartalsbasis Deutsche Telekom

10-Jahres-Chart und Rendite auf Quartalsbasis Daimler

Alle mit einem weiteren Anlageuniversum durch munio optimierten Portfolios haben in den zurückliegenden beiden Krisen,

• der Finanzmarktkrise 2008 / 2009 und
• der aktuellen Schuldenkrise,

die prognostizierten Risikowerte eingehalten!

8) Vertriebstipp

Tipp: Optimierungsansatz von munio bereits vorab erläutern. Einwandvorwegbehandlung / Einwandbehandlung.

Möglicher Kundeneinwand:
„… ich habe einen Depotcheck bei der C-Bank gemacht, mein Berater hat mir Ähnliches versprochen und trotzdem habe ich bislang in sämtlichen Krisen deutliche Wertverluste erlitten …“

Berater:
„Das ist ein wichtiger Hinweis. Im Gegensatz zu vielen anderen Lösungen am Markt, die man im klassischen Massenkundengeschäft nutzt, werden bei Ihrer Lösung in der Vermögensberatung vor allem mögliche Verlustrisiken von Vermögensanlagen betrachtet.

munio hat vor allem auch deshalb die diversen Auszeichnungen erhalten, da es nicht die Volatilität als Hauptrisikomaß nutzt, sondern das Risikomaß draw down in der Vergangenheit aufgetretenen maximalen, kumulierten Wertverlust nutzt – d.h., wie hoch war das Risiko zum ungünstigsten Zeitpunkt eingestiegen und zum schlechtesten Zeitpunkt ausgestiegen.

Draw Down ist stabiler und genauer als zukünftiger Renditeprognosen.
Diese maximalen Verlustrisiken werden minimiert, die Rendite wird optimiert und somit ein sofortiger Mehrwert für Ihre Bestandsanlagen erzeugt. …“

Tipp: Optimierungsansatz von munio bereits vorab erläutern. Einwandvorwegbehandlung / Einwandbehandlung.

Möglicher Kundeneinwand:
„… aber wer garantiert mir, dass nicht gerade alles fällt, wenn ich jetzt einsteige. …“

Berater:
„Das ist ein wichtiger Hinweis. Im Gegensatz zu vielen anderen Lösungen am Markt, die man im klassischen Massenkundengeschäft nutzt, werden bei Ihrer Lösung in der Vermögensberatung vor allem mögliche Verlustrisiken von Vermögensanlagen betrachtet.

munio hat vor allem auch deshalb die diversen Auszeichnungen erhalten, da es nicht die Volatilität als Hauptrisikomaß nutzt, sondern das Risikomaß draw down in der Vergangenheit aufgetretenen maximalen, kumulierten Wertverlust nutzt – d.h., wie hoch war das Risiko zum ungünstigsten Zeitpunkt eingestiegen und zum schlechtesten Zeitpunkt ausgestiegen.

Draw Down ist stabiler und genauer als zukünftiger Renditeprognosen.
Diese maximalen Verlustrisiken werden minimiert, die Rendite wird optimiert und somit ein sofortiger Mehrwert für Ihre Bestandsanlagen erzeugt.

Gerne zeige ich Ihnen die Wertstabilität Ihrer Folgelösung an drei Abbildungen: Chance-Risiko-Matrix, Wertverlauf und Stresstest …“

9) Highlights

Software:

führende Portfoliooptimierungslösung am Markt
speziell für die Kunden der Vermögensberatung weiterentwickelt
• Innovationspreis IT 2009 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie als beste Finanzsoftware
• Bestenliste Innovationspreis IT 2011
• risikominimierender Optimierungsansatz
 interaktiver Beratungsprozess
• Einsatz u.a. in der Betreuung vermögender Privatkunden bei renommierten deutschen und schweizer Banken und Vermögensverwaltern

Kundennutzen:

Schutz vor Verlusten
• individuelle, kundenspezifische Anlageempfehlung
• Berücksichtigung sämtlicher Vermögenswerte im Einmalanlagenbereich möglich
• flexibler, gemeinsamer, interaktiver Beratungsprozess, der unterschiedliche Handlungsoptionen ermöglicht